Seiten

Dienstag, 21. April 2015

Wie im Rausch.... eine Zusammenfassung

Hey ihr Lieben!
Ich bin kein Fan von Monats- oder Wochenzusammenfassungen, weil ich für meinen Teil zu spontan bin, um Pläne, die ich mir stelle, auch wirklich durchzuführen. 
In letzter Zeit war ich ein bisschen unterwegs, und habe ein paar Menge Bücher gelesen!
Daher hier eine Kurzzusammenfassung von einigen Büchern, die dabei waren:


1. Karen Rose
Ja, manchmal habe ich eine Art Rausch, in der ich alles von einem bestimmten Autor verschlinge, in diesem Fall von Karen Rose. Ich habe alles Geld, das ich nicht hatte, bei amazon investiert, um mir gebraucht die folgenden Schätze zu bestellen:


Todesbräute
Bild: Droemer-Knaur Verlag
Todeskleid
Bild: Droemer-Knaur Verlag
Todeskind
Bild: Droemer-Knaur Verlag
Todesschuss
Bild: Droemer-Knaur Verlag

Todesspiele
Bild: Droemer-Knaur
















Ja, jetzt bin ich auch pleite, gebe ich ja zu. 
Aber ich mag die Bücher von ihr so gern, weil man nicht nur einen ziemlich ausgeklügelten Kriminalfall hat, den ich für meinen Teil nie wirklich durchsichtig finde. Ich bin meistens auch auf Seite 600 ratlos, und ich habe schon eine ganze Menge Krimis & Thriller gelesen. Natürlich sind die manchmal ein bisschen überkonstruiert - aber heutzutage will ja aber auch jeder einen sonstwie komplexen Fall mit immer mehr Toten und viel spektakulärem "Bumm". Und dann gibt es solche Bücher, und es gibt immer jemandem, dem das zu viel ist. Und genauso gibt es eben Leute, die sich mit einer Sherlock Holmes-Geschichte nicht mehr zufriedengeben: manchmal eine Leiche, manchmal nicht einmal das, und ein älterer Mann, der einfach nur scharfsinnig denkt. Ich mag beides, je nach Laune, und in der letzten Zeit hatte ich Laune auf "Bumm".
Auch gefällt mir ganz gut, dass ich mit den Büchern gleich meinen Bedarf nach Schnulzen abdecke, denn in jedem Buch gibt es immer zwei Personen, die am Ende zusammen sind. Zumindest in der Hinsicht ist das vorhersehbar, aber das ist bei Schnulzen doch immer so, nicht?
Meistens hat man bei solchen "Kombi-Genres" oft das Problem, dass eine Seite vernachlässigt wird: Gefühle oder Fall. Karen Rose macht das ganz gut, wie ich finde, und schafft auch meistens zumindest bei den Frauen immer wieder neue Charaktere, die nicht platt und flach sind. Zugegeben, die Männer ähneln sich oft ein wenig. 
Das einzige, was mich wirklich stört, sind die kurzen Zeitspannen. Innerhalb eines Tages finden sie sieben Leichen und kriegen vierzehn Laborergebnisse und werden zweimal angeschossen - doch ein bisserl arg schnell. Hier geht die Realität ein klein wenig abhanden, aber die Zeitangaben, so gebe ich zu, überlese ich sowieso recht oft. 

2. Janet Evanovich/ Dorien Kelly: Love in a nutshell

Bild: evanovich.com

Jawoll, ein englisches Buch, das noch bei mir rumlag. Leider nicht ganz so pralle, das kann Janet Evanovich eigentlich um Längen besser, wie man bei den Stephanie-Plum-Romanen sehen kann. Der Fall ist irgendwie undurchsichtig, es passiert ein Ding nach dem nächsten, und ganz auf einmal hat die Protagonistin die Antwort auf alles, und ich persönlich bin nicht ganz überzeugt davon, dass Täter und Motiv überzeugend sind. 
Auch die Liebesbeziehung geht mir teilweise echt ein bisschen schnell. Es wird unter anderem angedeutet, dass der Protagonist die Protagonistin aus Kindertagen kennt, groß darauf eingegangen wird nicht. Irgendwie finden sie sich doch scharf, aber wirklich Gefühle kommen da nicht wirklich durch. Ob in bisschen mehr Zeit geholfen hätte?

So, so weit von mir!
Ich wünsch euch eine ertragbare Woche, 
Grüße!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Heyho!
Du stimmst mir zu?
Oder du findest es von vorn bis hinten Blödsinn, was ich geschrieben habe? Dann hau in die Tasten und teile es mir mit!
:)